Ganz schön verkannt
Sonntag, den 9. Dezember 2007
Weit, weit abgeschlagen hinter dem Internet Explorer und Firefox, fristet der norwegische Internet Browser Opera ein eher stiefmütterliches Dasein. Ich habe ihn mal installiert und frage mich kopfschüttelnd: Warum?
Startet schneller als die Klassiker, lädt Webseiten schneller. Hat einen eingebauten E-Mail Client und viele andere Features, die man bei den Altvorderen immer noch vermisst. Z.b. ein Masterpasswort, dass man, so es denn gesetzt ist, eingeben muss damit z.B. gespeicherte Passwörter automatisch in Formulare gefüllt werden. Alle Funktionen hier aufzuführen kann man knicken. Einfach mal installieren.
Es gibt auch eine USB Version, die man, mit all seinen Logins, Lesezeichen etc. immer mitschleppen kann und die keinerlei Installation benötigt.
Ich habe nur einen Wermutstropfen gefunden: Opera kann mit dem Wordpress Editor nicht umgehen. Oder umgekehrt. Er macht nämlich den (optischen) Zeilenumbruch nicht mit sondern scrollt horizontal bis in die Unendlichkeit solange man kein Return drückt.

Der 


