Kategorie 'Bring back my tech'

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Apple hält Wort

Freitag, den 28. September 2007

In der Nacht zum Donnerstag entließ Apple die iPhone Software Version 1.1.1. Wie angekündigt versagten danach gehackte iPhones ihren Dienst und waren durch nichts mehr dazu zu bewegen ihre Arbeit zu tun. Vorläufig sollten Anwender mit modifizierten iPhones also unbedingt davon absehen das Update aufzuspielen. Apple verweigert den Support für veränderte Handys.

Das iPhone Dev Team, eine Gruppe von Programmierern, die für einen der iPhone-Hacks verantwortlich ist, wollen nächste Woche eine “Relock”-Software fertig gestellt haben. Diese Software soll sämtliche Modifikationen zurücknehmen und das iPhone wieder in seinen Auslieferungszustand zurück versetzen.

Was für ein endloses Drama um dieses Teil. Ich kann’s schon nicht mehr hören. T-Mobile hat mich heute auch schon mit einer dramatischen MMS beschossen. “iPhone - coming 9. November”. Wenn schon rumengländern, dann sollte man auch ein englisches Datumsformat benutzen. Andererseits, wenn ich ein iPhone kaufe, dann ist wenigstens mit den T-Mobile Werbe-MMS Schluss. Denn MMS kann das Teil ja bekanntlich auch nicht…

Hacker reagieren auf Apples Warnung

Mittwoch, den 26. September 2007

Die iPhone-Hackergemeinde hat schnell auf Apples Warnung reagiert. Angeblich soll bereits nächste Woche eine Software zur Verfügung stehen, die das iPhone in den Urzustand zurückversetzen kann sofern man es für andere Provider entsperrt hat. Bis die Software vorliegt, sollten Nutzer mit entsperrtem iPhone auf ein für diese Woche von Apple angekündigtes Firmware-Update verzichten.

Was dieses ganze unsinnige Provider-Bindungs-Getue (u.a. preislich) nach sich zieht, können Sie z.B. hier eindrucksvoll nachlesen.

Ich will kein iPhone

Dienstag, den 25. September 2007

Ich will es unbedingt nicht. Man könnte Steve Jobs glatt hassen. Denn eigentlich ist es schön, das iPhone. Man streicht mit dem Finger über den Bildschirm und in edler Grafik gehorcht es. Es versteht sogar Gesten wenn man es streichelt. Kippt man es, dreht sich der Bildschirm. Es spielt Musik und Videos, es hat W-Lan und man kann damit telefonieren. Das auch noch.

Mit einem Handy ist es aber nunmal nicht so wie mit den Frauen: Es reicht nicht, dass es hübsch ist, es darf nicht auch doof sein.

Das iPhone ist aber definitiv doof. Es hat kein UMTS. Das ist nicht so schlimm. Es kann keine MMS. Das sind diese überteuerten SMS an denen man Bilder und Gedudel anhängen kann. Das ist auch nicht schlimm. Der Akku ist fest eingebaut und kann nur vom Apple Service Partner gewechselt werden. Das ist schlimm und völlig bescheuert, denn der Akku ist nach einem Jahr intensiver Nutzung sicher platt. Und nun kommt es ganz dicke: Man bekommt das iPhone nur mit einem T-Mobile Knebelvertrag. Seinen bestehenden (auch T-Mobile) Vertrag kann man schonmal wegschmeissen. Und danach können die T-Mobiler mit einem machen was sie wollen. Jedenfalls solange man sein iPhone weiterhin nutzen möchte.

Steve behalt Dein iPhone. Ich will es nicht. Und zwar unbedingt.

Ja klar ist die Providerbeschränkung längst gehackt. Das weiss ich auch. Dazu hat Apple dies gesagt:

…wenn Apple iPhone-Updates auf derartige Geräte eingespielt werden, -DANN- können unter Umständen irreparable Schäden am Gerät entstehen, und dies sei nicht durch eine Garantie des Herstellers abgedeckt, heißt es in der Pressemitteilung.

Windows on Apple

Freitag, den 7. April 2006

Eine kleine Sensation, als Apple bekannt gab, dass Windows nun auch auf Macintosh Rechner laufen wird. Auch der aktuelle Apple Werbespot wurde bereits angepasst. Guckst Du hier.


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