Kategorie 'Kerzenserver'

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Ich bin dann mal weg

Mittwoch, den 7. November 2007

Auf geht’s mit Nick nach Schweden. Sein Haus via Brunnen mit Wasser verrohren. Paar Tage. Jetzt geht’s los! Kamera und Laptop an Bord, mal sehen was mir da so vor die Scherbe kommt. Aber keine Sorge, ich habe Euch nicht vergessen und für die Tage fleissig vor geschrieben. Schweigen im Walde wird es also hier nicht geben.

A propos ich bin dann mal weg:

Hape Kerkeling muss man gelesen oder gehört haben. Klasse zu lesen und mit Recht ein Bestseller.

Bis die Tage!

Finger im Pass

Sonntag, den 4. November 2007

Um einen deutschen Reisepass zu beantragen, müssen wir seit dem 1. November unsere Fingerabdrücke geben. Diese werden in einem Funkchip im Pass gespeichert. Aber keine Sorge:

Der Chip sei immun gegen Attacken von außen - auch gegen unberechtigtes Auslesen der Daten. Die Chipdaten können nach Angaben der Bundesdruckerei nur von Geräten gelesen werden, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik dazu berechtigt wurden. (via)

Also ich tippe mal auf eine Woche bis der Chaos Computer Club (die machen das zum großen Teil als Hobby) den Chip geknackt hat. Wobei das wahrscheinlich zu hoch gegriffen ist. Zum Thema hat der CCC sich jedenfalls bereits geäußert.

Diplomaten sind, wegen der besonderen Gefährdungslage, vom Chip im Pass, der ja so sicher ist, befreit.

Erkenntnis: Vor Gott und Herrn Schell sind alle Menschen gleich. Aber nur da.

Wer ist Herr Schell?

Freitag, den 2. November 2007

Was Herr Schell so macht habe ich hier ja schon erzählt. Horst meinte, er wäre eine Erfindung. Stimmt, aber nicht meine. Er hat auch einen Vornamen: Oskar.

Meine Lieben: Wer ist Oskar Schell? Ich könnte jetzt sagen “aber nicht googeln”. Wie ich Euch kenne gehorcht Ihr ja aber eh wieder nicht.

Telefonmarketing nervt, aber…

Dienstag, den 30. Oktober 2007

Ich bekomme ständig nervige Marketinganrufe. Ich brauche unbedingt Toner, Druckerpapier oder einen neuen Handytarif, Aktien oder Versicherungen. Früher, wenn ich besonders genervt war, hab ich aufgelegt, oder die Leute angeschnauzt oder sonstwas. Ganz abgesehen davon, dass diese Anrufe in den meisten Fällen verboten sind.

Nun mach ich es anders. Ich habe eine spezielle Telefonnummer, wo immer ein Band läuft. Ohne Ausnahme. Wenn ich jetzt einen nervigen Anruf bekomme sag ich “oh ja gerne, da haben wir gerade drüber gesprochen. Das macht unser Herr Schell, sie erreichen ihn unter der Nummer xxxxx”. Manchmal rufen die dann nochmal an weil sie unter der Nummer xxxxx ja immer nur das Band erreichen. Dann sag ich “der Herr Schell ist wohl nicht am Platz. Sprechen Sie ggf. auf Band. Ihre Versicherung / Toner / Handy brauchen wir aber unbedingt, ist nur nicht meine Abteilung”.

Damit wir nun aber alle unseren Spaß an der Sache haben, werden die gesammelten Anrufe hier in loser Folge gepostet. Wenn es zwischendrin mal piept musste ich etwas anonymisieren. Hier also der Erste (zum Abspielen Pfeil anklicken):

Selbstredend, dass es keinen Herrn Schell gibt und niemals jemand zurück ruft oder sonstwie reagiert.

Delle im Apfel

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

“Wie geil ist das denn?”, fragt dieses Blog bezüglich dieses Briefes. Die Frage reiche ich gern mal eben durch. Hallo Herr Lohmeyer, wir sehen uns in Dresden…

Erkenntnis: Mit erhobenen Arm passt man eben nicht durch jede Tür.


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